Unübertroffen seit den 70ern.

Die G-Klasse setzt nicht nur Maßstäbe. Sie ist ein Maßstab. Maßgebliche Momente ihrer Geschichte präsentieren wir hier.

2018

Die neue G-Klasse erblickt das Licht der Welt.

Ein Paukenschlag in Kastenform: Verbesserte Performance auf der Straße und im Gelände sowie ein rundum erneuertes Interieur- und Exterieur-Design.
Die veränderte Achsenarchitektur ermöglicht eine noch höhere Kontrollierbarkeit. Das neue Raumkonzept macht aus dem Fahrzeug ein Muster an Großzügigkeit und Bequemlichkeit. Da Intelligent Drive zur Serienausstattung gehört, ist die neue G-Klasse die klügste, die es je gab.

2017

Offen für Luxus auf und abseits der Straße.

Selbst für G-Klasse Verhältnisse ein Koloss: Mit dem Mercedes-Maybach G 650 Landaulet gelingt ein Meisterstück der Automobilkunst.
Selbst für G-Klasse Verhältnisse ein Koloss: Mit dem Mercedes-Maybach G 650 Landaulet gelingt ein Meisterstück der Automobilkunst aus einzigartiger Kombination von Kraft und Exklusivität. Mit imposantem V12-Motor und hochexklusiver Ausstattung erfüllt der auf 99 Fahrzeuge limitierte Gigant die Erwartungen von Kunden, die allerhöchste Ansprüche an ihr Fahrzeug stellen.

2015

Der 4x42 für neue Extreme.

Neues Fahrwerk mit doppelten Federdämpferbeinen und Verstelldämpfung.
Neues Fahrwerk mit doppelten Federdämpferbeinen und Verstelldämpfung, dazu die Kombination aus durchsetzungsstarkem permanentem Allradantrieb in Verbindung mit vielseitigen Portalachsen – technisch wie optisch ein herausragendes Fahrzeug.

2014

Die G-Klasse wird 35.

Eine Legende feiert Jubiläum. Das unverwechselbare Design bleibt selbstverständlich auch nach 35 Jahren und 250.000 produzierten Fahrzeugen weiter bestehen.
Eine Legende feiert Jubiläum. Das unverwechselbare Design bleibt selbstverständlich auch nach 35 Jahren und 250.000 produzierten Fahrzeugen weiter bestehen, ohne dabei neueste technische Entwicklungen zu vernachlässigen. Einen schönen Beweis für die äußerst robuste Geländegängigkeit der G-Klasse liefert „Otto“, ein 300 CDI, welcher nach 25 Jahren und fast 900.000 gefahrenen Kilometern wieder zur Daimler AG zurückkehrt und an das Museum übergeben wird. Gunter Holtorf, der Besitzer des Fahrzeugs, hat mit „Otto“ die ganze Welt bereist, und dies alles mit dem im Jahre 1989 verbauten, ersten Motor des Fahrzeugs.
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2013

Der 6x6 ist da.

Die G-Klasse erweitert ihre Produktpalette um ein weiteres außergewöhnliches Mitglied: Der Mercedes-Benz G 63 AMG 6x6 macht die G-Klasse zum Wüstenkönig.
Die G-Klasse erweitert ihre Produktpalette um ein weiteres außergewöhnliches Mitglied: Der Mercedes-Benz G 63 AMG 6x6 macht die G-Klasse zum Wüstenkönig. Sein 6x6-Antrieb, seine sage und schreibe fünf Differenzialsperren, die Portalachsen und die Reifendruckregelanlage lassen im wahrsten Sinne des Wortes die Wüste erbeben. Gleichzeitig firmiert sich das Unternehmen auf den Namen „Mercedes-Benz G GmbH" um.

2012

Der Innenraum verändert sich.

In einer umfassenden Modellpflege erhält die G-Klasse ein grundlegend neues Interieur. Die Instrumententafel und die gänzlich überarbeitete Mittelkonsole verpassen dem Interieur ein ergonomischeres Design. Auch am Exterieur gibt es Veränderungen, die jedoch das Wesen des „G" nicht verändern.
In einer umfassenden Modellpflege erhält die G-Klasse ein grundlegend neues Interieur. Die Instrumententafel und die gänzlich überarbeitete Mittelkonsole verpassen dem Interieur ein ergonomischeres Design. Auch am Exterieur gibt es Veränderungen, die jedoch das Wesen des „G" nicht verändern. So werden zusätzliche Fußgängerschutzmaßnahmen umgesetzt. Optisch werden dem „G" ein LED-Tagfahrlicht sowie neue Außenspiegel hinzugefügt. Zusammen mit dem Partner AMG greift man ins Volle und bietet zukünftig neben dem G 350 BlueTEC und dem G 500 einen V8-Biturbo (544 PS) sowie einen mächtigen V12-Biturbo (612 PS) an.

2011

Glanzvoller Abschied.

Mit dem Sondermodell „BA3 Final Edition" wird die letzte Auflage des kurzen Station-Wagens nochmals für den G 350 BlueTEC und den G 500 angeboten.
Mit dem Sondermodell „BA3 Final Edition" wird die letzte Auflage des kurzen Station-Wagens nochmals für den G 350 BlueTEC und den G 500 angeboten. Exklusiv für den langen G 500 Station-Wagen wird das Sondermodell „Edition Select" mit zweifarbiger Lackierung angeboten. Für einen glänzenden letzten Auftritt sorgen ein umfangreiches Edelstahlpaket sowie AMG-Anbauteile. Im Interieur wird das Ambiente unter anderem durch ein Chrom-Paket aufgewertet.
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2010

Zwei Räder mehr.

Nach 31 Jahren wird der „G" mit modernster BlueTEC-Technologie ausgestattet.
Nach 31 Jahren wird der „G" mit modernster BlueTEC-Technologie ausgestattet. Verbaut wird der V6-Dieselmotor im G 350 BlueTEC und erreicht mit seiner Nennleistung von 211 PS eine vergleichbare Fahrleistung zum Vorgänger, jedoch mit einem deutlich niedrigeren Emissionsniveau. Dadurch unterbietet der „G" die Grenzwerte der EU5-Norm. Ebenfalls wird zukünftig für die Baureihe 463 ein Rechtslenker für die Modelle G 350 BlueTEC und G 55 AMG angeboten.
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2009

Drei Jahrzehnte Handarbeit.

Nach 30 Jahren Produktionszeitraum und rund 200.000 ausgelieferten Fahrzeugen wird die G-Klasse nach wie vor in Handarbeit gefertigt.
Nach 30 Jahren Produktionszeitraum und rund 200.000 ausgelieferten Fahrzeugen wird die G-Klasse nach wie vor in Handarbeit gefertigt. Der „G" ist auch nach 30 Jahren hochmodern und einer der leistungsfähigsten Geländewagen. Mit dieser Laufzeit ist der Geländewagen die mit Abstand dienstälteste Pkw-Modellreihe der über 120-jährigen Mercedes-Benz Historie. Zum außergewöhnlichen Jubiläum werden zwei Sondermodelle präsentiert, die die Legende der Geländewagen-Ikone standesgemäß fortsetzen.
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2008

Mehr Sicherheit und mehr Dynamik.

Die G-Klasse erhält durch einen neuen Kühlergrill ein dezentes Facelift und wird mit modernsten Telematiksystemen ausgestattet.
Die G-Klasse erhält durch einen neuen Kühlergrill ein dezentes Facelift und wird mit modernsten Telematiksystemen ausgestattet. Der G 500 erhält einen neuen V8-Motor mit einer Leistung von 388 PS. Die Leistung des G 55 AMG wird ebenfalls erhöht, auf nunmehr 507 PS. Durch eine neue ESP® Generation, die nun auch einen Berg-Anfahrassistenten integriert, wird die aktive Sicherheit und Fahrdynamik erneut verbessert.
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2007

Feinschliff im Inneren.

Das Interieur wird mit neuem Kombiinstrument, Lenkrad und Bedieneinheit verfeinert. Als Sonderausstattung wird eine Rückfahrkamera präsentiert. Papst Benedikt XVI. wird das auf Basis der G-Klasse entwickelte Papamobil von Mercedes-Benz Italien überreicht.
Das Interieur wird mit neuem Kombiinstrument, Lenkrad und Bedieneinheit verfeinert. Als Sonderausstattung wird eine Rückfahrkamera präsentiert. Papst Benedikt XVI. wird das auf Basis der G-Klasse entwickelte Papamobil von Mercedes-Benz Italien überreicht. Außerdem firmiert unsere Entwicklungsgesellschaft nach der Trennung zwischen der Daimler AG und der Chrysler LLC nun unter dem Namen „Mercedes-Benz Consult Graz GmbH“.
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2006

Zeit für neue Motoren.

Mit der Einführung des 320 CDI Dieselmotors, der über 224 PS und einen serienmäßigen Partikelfilter verfügt, entfallen der Benziner G 320 sowie die Dieselmotoren 270 CDI und 400 CDI.
Mit der Einführung des 320 CDI Dieselmotors, der über 224 PS und einen serienmäßigen Partikelfilter verfügt, entfallen der Benziner G 320 sowie die Dieselmotoren 270 CDI und 400 CDI. Der neue Dieselmotor und der G 500 werden außerdem mit dem innovativen, spritsparenden 7G-TRONIC Automatikgetriebe kombiniert. Durch serienmäßige Bi-Xenon Scheinwerfer und Abbiegelicht wird die aktive Sicherheit weiter gesteigert. Die Leistung des G 55 AMG wird auf atemberaubende 500 PS erhöht.
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2005

Wesentliches hat Bestand.

Die Sicherheitsausstattung der Versionen mit langem Radstand wird fortan durch serienmäßige Windowbags ergänzt. Außerdem wird die Sonderserie „Grand Edition“ aufgelegt.
Die Sicherheitsausstattung der Versionen mit langem Radstand wird fortan durch serienmäßige Windowbags ergänzt. Außerdem wird die Sonderserie „Grand Edition“ aufgelegt, die ausschließlich als Station-Wagen lang und mit den beiden V8-Motoren, G 400 CDI und G 500, kombinierbar ist. Mit ihrer raffinierten Ausstattung und matter Metalliclackierung unterstreicht sie den Status der G-Klasse als zeitlosen Design-Klassiker.
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2004

Seit einem Vierteljahrhundert unterwegs.

Gefeiert wird das 25-jährige Jubiläum der G-Klasse mit dem auf 250 Fahrzeuge limitierten Sondermodell „Limited Edition“, das über ein sehr exklusives Interieur verfügt.
Gefeiert wird das 25-jährige Jubiläum der G-Klasse mit dem auf 250 Fahrzeuge limitierten Sondermodell „Limited Edition“, das über ein sehr exklusives Interieur verfügt. Außerdem erhält der G 55 AMG eine Kompressor-Aufladung, die die Leistung auf 476 PS steigert.
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2003

In neuer Dimension.

Einführung der offiziellen AMG G-Klasse auf Basis des langen Station-Wagens. Hiermit erfährt die G-Klasse einen dynamischen Quantensprung.
Einführung der offiziellen AMG G-Klasse auf Basis des langen Station-Wagens. Hiermit erfährt die G-Klasse einen dynamischen Quantensprung. Der G 55 AMG erreicht mit seinem 354 PS starken V8-Motor eine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.
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2002

Die G-Klasse schützt.

Die Geschichte der G-Klasse als Sonderschutzfahrzeug reicht zurück bis zur Markteinführung 1979, aber fortan wird die Sonderschutzvariante der luxuriösen Baureihe 463 ausschließlich mit langem Radstand als G 500 Guard in den Schutzklassen B6 und B7 angeboten.
Die Geschichte der G-Klasse als Sonderschutzfahrzeug reicht zurück bis zur Markteinführung 1979, aber fortan wird die Sonderschutzvariante der luxuriösen Baureihe 463 ausschließlich mit langem Radstand als G 500 Guard in den Schutzklassen B6 und B7 angeboten. Die ohnehin sehr robuste G-Klasse bietet die perfekte Basis für umfassenden Rundumschutz, selbst an den entlegensten Orten der Welt. Perfekt verborgen unter praktisch serienidentischer Außenhaut, stellt sie eine einzigartige Fahrzeugklasse im mobilen Sonderschutz dar.
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2001

Auf nach Amerika.

Umfirmierung der „UBG-Beratungsgesellschaft m.b.H.“ in „Daimler Chrysler Consult Graz GmbH“. Die G-Klasse wird mit durchschlagendem Erfolg in den USA und Kanada eingeführt, was maßgeblich zur Produktion des 150.000sten „G" beiträgt.
Umfirmierung der „UBG-Beratungsgesellschaft m.b.H.“ in „Daimler Chrysler Consult Graz GmbH“. Die G-Klasse wird mit durchschlagendem Erfolg in den USA und Kanada eingeführt, was maßgeblich zur Produktion des 150.000sten „G" beiträgt. In Europa wird der 270 CDI Dieselmotor als neue Basismotorisierung präsentiert. Außerdem wird die aktive Sicherheit der G-Klasse mit der serienmäßigen Einführung eines Bremsassistenten (BAS) und des Elektronischen Stabilitäts-Programms (ESP®) – mit welchem auch das neue Elektronische Traktionssystem (4ETS) via Bremseingriff verbunden ist – verbessert.
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2000

Noch mehr Luxus.

Im Zuge der ersten umfassenden Modellpflege der Baureihe 463 erhalten alle drei Aufbauvarianten nicht nur die neuste Automobil-Technologie, sondern auch ein grundlegend modernisiertes Interieur.
Im Zuge der ersten umfassenden Modellpflege der Baureihe 463 erhalten alle drei Aufbauvarianten nicht nur die neuste Automobil-Technologie, sondern auch ein grundlegend modernisiertes Interieur. Durch das neue Innenraum-Design wird sowohl die luxuriöse Anmutung des Interieurs aufgewertet als auch die passive Sicherheit erhöht. Einzug erhalten fortschrittliche Telematiksysteme und eine elektrohydraulische Betätigung der Geländeuntersetzung. Im Bereich der Motorisierung wird mit dem G 400 CDI ein V8-Commonrail-Diesel in der G-Klasse präsentiert, der den G 300 DT ablöst. Die Aufteilung der Vertriebsregionen zwischen Mercedes-Benz und Puch wird beendet und der „G" ist nur noch mit Stern erhältlich.
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1999

Eine einzigartige Verbindung.

Mercedes-Benz bringt zwei DNA-Stränge zusammen, die von Natur aus zusammengehören – die G-Klasse und AMG.
Mercedes-Benz bringt zwei DNA-Stränge zusammen, die von Natur aus zusammengehören – die G-Klasse und AMG. Das erste Mercedes-Benz AMG 55 Modell leistet mit seinem V8-Saugmotor (354 PS). Ebenfalls ein ganz besonderes Modell ist der auf 400 Fahrzeuge limitierte „G 500 Classic“, mit dem das 20-jährige Produktionsjubiläum gefeiert wird. Das Sondermodell mit langem Radstand verfügt über eine ausgefallene Metalliclackierung, die abhängig vom Licht von Schwarz zu einem dunklen Aubergine-Farbton wechselt.

1998

Die Rückkehr des V8.

Wiedereinführung eines V8-Motors in der G-Klasse. Diesmal jedoch mit allen drei Differenzialsperren an Bord.
Wiedereinführung eines V8-Motors in der G-Klasse. Diesmal jedoch mit allen drei Differenzialsperren an Bord. Der G 500 mit 296 PS findet als luxuriöser Klassiker auf Anhieb volle Marktakzeptanz. In der Baureihe 461, die von nun an mit Fahrer-Airbag erhältlich ist, wird der 290 GD mit Vorkammer-Saugmotor durch den 290 GD Turbodiesel mit Direkteinspritzung ersetzt. Der 120 PS starke 5-Zylinder-Turbodiesel ist ausschließlich mit Automatikgetriebe erhältlich.
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1997

Mit Bedacht überdacht.

Das Cabriolet der G-Klasse wird als weltweit einziger Geländewagen mit einem elektrohydraulischen Stoffverdeck ausgestattet.
Das Cabriolet der G-Klasse wird als weltweit einziger Geländewagen mit einem elektrohydraulischen Stoffverdeck ausgestattet. Der G 320 der Baureihe 463 wird nun mit einem neuen 215 PS starken V6-Motor ausgeliefert. Außerdem erhalten nun alle Modelle der Baureihe 463 Scheibenbremsen an der Hinterachse und eine elektronisch kontrollierte Bremskraftverteilung zwischen den beiden Achsen.
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1996

Sicherheit in Serie.

Bei der Baureihe 463 wird der Beifahrer-Airbag serienmäßig verbaut und der G 300 DT Turbodiesel mit 177 PS eingeführt.
Bei der Baureihe 463 wird der Beifahrer-Airbag serienmäßig verbaut und der G 300 DT Turbodiesel mit 177 PS eingeführt, der den hubraumgrößeren, aber leistungs- und drehmomentschwächeren G 350 Turbodiesel ablöst.
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1994

Eine magische Marke wird geknackt.

Der 100.000ste Geländewagen rollt vom Band. Die Typenbezeichnung G-Modell wird bei der Baureihe 463 geändert und der Geländewagen offiziell „G-Klasse“ getauft.
Der 100.000ste Geländewagen rollt vom Band. Die Typenbezeichnung G-Modell wird bei der Baureihe 463 geändert und der Geländewagen offiziell „G-Klasse“ getauft. Das Kürzel „G" steht nun vor der Motorenbezeichnung. Außerdem wird die Baureihe 463 serienmäßig mit einem Fahrer-Airbag ausgestattet und der Benzinmotor des Typs 300 GE vom G 320 mit 3,2 l-Vierventil-Sechszylindermotor abgelöst.
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1993

Die Einführung des V8.

Das auf 500 Fahrzeuge limitierte Sondermodell „500 GE“ kommt auf den Markt. Sein V8-Motor produziert 241 PS und ist der erste seiner Art im G-Modell.
Das auf 500 Fahrzeuge limitierte Sondermodell „500 GE“ kommt auf den Markt. Sein V8-Motor produziert 241 PS und ist der erste seiner Art im G-Modell. Aufgrund der hohen Leistung wird im 500 GE allerdings auf den Einbau der Vorderachsdifferenzialsperre verzichtet. Die Baureihe 461 wird durch ein neues Baumuster mit Fahrerhaus und Fahrgestell erweitert, das über einen auf 3400 mm verlängerten Radstand verfügt.
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1992

Mehr Verantwortung für Graz.

Die Entwicklungskompetenz für das G-Modell wird von der Entwicklung bei Daimler-Benz in Stuttgart auf die UBG-Beratungsgesellschaft in Graz übertragen. Den Vertrieb verantwortet weiterhin unser Gesellschafter, der Produktbereich Geländewagen bei Daimler-Benz.
Die Entwicklungskompetenz für das G-Modell wird von der Entwicklung bei Daimler-Benz in Stuttgart auf die UBG-Beratungsgesellschaft in Graz übertragen. Den Vertrieb verantwortet weiterhin unser Gesellschafter, der Produktbereich Geländewagen bei Daimler-Benz. Die Baureihe 460 wird durch die erneuerte Baureihe 461 abgelöst, die mit zweckorientierter Ausstattung und leistungsstärkerem 290 GD Dieselmotor mit 95 PS weiterhin die optimale Wahl für professionelle Nutzanwender bleibt.
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1990

Die neue Baureihe geht in Serie.

Serienanlauf der luxuriöseren Baureihe 463, deren permanenter Allradantrieb mit drei elektronisch zuschaltbaren 100%-Differenzialsperren und abschaltbarem Antiblockiersystem (ABS) eine Weltneuheit darstellt.
Serienanlauf der luxuriöseren Baureihe 463, deren permanenter Allradantrieb mit drei elektronisch zuschaltbaren 100%-Differenzialsperren und abschaltbarem Antiblockiersystem (ABS) eine Weltneuheit darstellt. Diese Änderung des Antriebsstranges sowie das veränderte Fahrwerk sorgen nicht nur für souveränere und sicherere Fahreigenschaften auf der Straße, sondern verbessern auch die Manövrierfähigkeit in leichtem Gelände und die Verschränkungswerte aufgrund der weicheren Federung. Die Baureihe 463 wird in zwei Radständen und drei Aufbauvarianten angeboten.
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1989

Zehn Jahre G-Klasse.

Zum Jubiläum erhält die G-Klasse mit der grundlegend überarbeiteten Baureihe 463 eine edle Innenausstattung und ein komfortableres Fahrwerk sowie permanenten Allradantrieb. Und all das auch als Cabriolet.
Zum Jubiläum erhält die G-Klasse mit der grundlegend überarbeiteten Baureihe 463 eine edle Innenausstattung und ein komfortableres Fahrwerk sowie permanenten Allradantrieb. Und all das auch als Cabriolet. Einen Vorgeschmack auf den zu erwartenden Luxus der neuen Baureihe gibt das Sondermodell „Classic“ zum zehnjährigen Jubiläum der Baureihe 460. Das Sondermodell ist auf 300 Fahrzeuge limitiert und ausschließlich als 230 GE Station-Wagen mit kurzem Radstand bestellbar.

1987

Erhöhter Komfort.

Um den Komfort weiter zu steigern wird nicht nur die Serienausstattung erweitert, sondern auch neue Sonderausstattungen, wie beispielsweise elektrische Fensterheber, angeboten.
Um den Komfort weiter zu steigern wird nicht nur die Serienausstattung erweitert, sondern auch neue Sonderausstattungen, wie beispielsweise elektrische Fensterheber, angeboten. Eine neue Variante des G-Modells mit Fahrerhaus und Fahrgestell wird eingeführt, die über einen 3120 mm langen Radstand verfügt. Außerdem beginnt die Planung und Entwicklung der neuen Baureihe 463.

1986

Nummer 50.000.

Das 50.000ste G-Modell rollt vom Band.
Das 50.000ste G-Modell rollt vom Band. Außerdem wird der 230 GE mit einem geregelten Katalysator angeboten.
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1985

Großes Karo.

Erneut wird der Komfort des G-Modells gesteigert und das Interieur modernisiert. Einzug erhalten unter anderem die für den „G" typischen Sitzbezüge mit großem Karomuster.
Erneut wird der Komfort des G-Modells gesteigert und das Interieur modernisiert. Einzug erhalten unter anderem die für den „G" typischen Sitzbezüge mit großem Karomuster. Beim Cabriolet des G-Modells wird an Stelle der simplen Plane ein Klappverdeck eingeführt, dessen Mechanismus die Handhabung wesentlich bedienungsfreundlicher macht. Die gesamte Baureihe 460 erhält nun serienmäßig zwei Differenzialsperren.
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1983

Sieg bei der Rallye Paris-Dakar.

Die Rallye-Piloten Jacky Ickx und Claude Brasseur gewinnen mit ihrem 280 GE die Pkw-Wertung der legendären Wüstenrallye Paris-Dakar.
Die Rallye-Piloten Jacky Ickx und Claude Brasseur gewinnen mit ihrem 280 GE die Pkw-Wertung der legendären Wüstenrallye Paris-Dakar.

1982

Es wird bequemer.

Der Komfort des G-Modells wird erhöht. Neben weiteren Sonderausstattungen erhält die Baureihe 460 ein leicht aufgewertetes Interieur.
Der Komfort des G-Modells wird erhöht. Neben weiteren Sonderausstattungen erhält die Baureihe 460 ein leicht aufgewertetes Interieur. Der 230 G mit Vergasermotor wird durch den 230 GE mit moderner, elektronischer Benzineinspritzung ersetzt. Ein bereits 1980 für den Deutschlandbesuch des Papstes auf Basis des G-Modells konstruiertes Papamobil wird dem Vatikan überreicht und ein weiteres Fahrzeug angefertigt.
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1981

Neue Strukturen.

Die GFG wird aufgelöst und eine Umstrukturierung der Aufgabenbereiche zwischen Daimler-Benz und Steyr-Daimler-Puch durchgeführt. Daimler-Benz verantwortet nun exklusiv die Weiterentwicklung des Geländewagens, wohingegen Steyr-Daimler-Puch sich im Lohnauftrag auf die Produktion fokussiert.
Die GFG wird aufgelöst und eine Umstrukturierung der Aufgabenbereiche zwischen Daimler-Benz und Steyr-Daimler-Puch durchgeführt. Daimler-Benz verantwortet nun exklusiv die Weiterentwicklung des Geländewagens, wohingegen Steyr-Daimler-Puch sich im Lohnauftrag auf die Produktion fokussiert. Die „UBG-Beratungsgesellschaft m.b.H.“ wird von Daimler-Benz als reine Koordinationsstelle zur Produktion bei Steyr-Daimler-Puch in Graz gegründet. Nach Auflösung der GFG ab 1982 ist diese nicht mehr offizieller Hersteller des G-Modells, stattdessen wird in den Fahrzeugpapieren die Daimler-Benz AG als Hersteller eingetragen. In Österreich, der Schweiz und den COMECON-Ländern wurde der „G" jedoch weiterhin von Steyr-Daimler-Puch als „Puch G“ vertrieben.
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1980

Ein G für den Papst.

Für den Besuch von Papst Johannes Paul II. in Deutschland im November 1980 entwickelt Mercedes-Benz ein ganz besonderes „Papamobil“ auf Basis des Geländewagens 230 G.
Für den Besuch von Papst Johannes Paul II. in Deutschland im November 1980 entwickelt Mercedes-Benz ein ganz besonderes „Papamobil“ auf Basis des Geländewagens 230 G.

1979

Die erste G-Klasse.

Vorstellung des G-Modells der Baureihe 460, das im Grazer Werk fast ausschließlich in Handarbeit zusammengebaut wird. Die Modellbezeichnung „G" ist vom Anfangsbuchstaben des Begriffs „Geländewagen" abgeleitet.
Vorstellung des G-Modells der Baureihe 460, das im Grazer Werk fast ausschließlich in Handarbeit zusammengebaut wird. Die Modellbezeichnung „G" ist vom Anfangsbuchstaben des Begriffs „Geländewagen" abgeleitet. Das Fahrzeug basiert auf einem soliden Leiterrahmen mit schraubengefederten Starrachsen. Erhältlich ist der Geländewagen in zwei Radständen und mit fünf unterschiedlichen Aufbauvarianten. Die Motorenpalette umfasst Diesel- (240 GD, 300 GD) und Benzinmotoren (230 G, 280 GE), deren Leistungsspanne von 72 bis 150 PS reicht.

1977

Unternehmensgründung.

Gründung der „Geländefahrzeug GmbH" (GFG) als eigenständiges Gemeinschaftsunternehmen, an dem beide Partner 50% der Anteile halten.
Gründung der „Geländefahrzeug GmbH" (GFG) als eigenständiges Gemeinschaftsunternehmen, an dem beide Partner 50% der Anteile halten. Das gemeinsame Unternehmen ist für die Produktion verantwortlich und wird somit als Hersteller des Geländewagens im Fahrzeugschein notiert.
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1975

Wichtige Vorarbeiten.

Eine Machbarkeitsstudie bestätigt das Markenpotenzial des Geländewagens und als Produktionsstandort wird das Steyr-Daimler-Puch Werk in Graz festgelegt.
Eine Machbarkeitsstudie bestätigt das Markenpotenzial des Geländewagens und als Produktionsstandort wird das Steyr-Daimler-Puch Werk in Graz festgelegt.
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1972

Es geht los.

Start der Zusammenarbeit zwischen der Daimler-Benz AG und der Steyr-Daimler-Puch AG.
Start der Zusammenarbeit zwischen der Daimler-Benz AG und der Steyr-Daimler-Puch AG. Mit umfangreicher Erfahrung beider Partner im Bau von Allradfahrzeugen stellt man sich gemeinsam der Aufgabe, ein Fortbewegungsmittel zu entwickeln, das sowohl off- wie onroad Maßstäbe setzt. Mit diesen Qualitäten soll der Geländewagen jedoch nicht nur im harten Alltagseinsatz des industriellen und staatlichen Bereiches überzeugen, sondern auch komfortorientierte, private Kundenwünsche befriedigen.
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Vielfach preisgekrönt.

Wer Perfektionismus kultiviert, wird prämiert. Auszeichnungen erhält die G-Klasse quasi serienmäßig.

Best Offroader (auto motor sport)

1980, 1981, 1983, 1984, 1985, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997: 1. Platz Offroader

Geländewagen des Jahres (Offroad Magazin)

2001, 2003, 2006, 2007, 2008, 2009, 2011, 2012: 1. Platz Klassiker (Offroad Award)

Motor Klassik Award (Motor Klassik)

2003, 2007, 2009: 1. Platz Classic of the Future (Motor Klassik Award)

Geländewagen des Jahres (Offroad Magazin)

2010, 2011, 2012: 1. Platz Luxus-Geländewagen (Offroad-Award)

OFF ROAD Award (OFF ROAD)

2014, 2015: 1. Platz Luxus-Geländewagen

Auto des Jahres (Auto Bild)

2015: 1. Platz Geländewagen und SUV

Die Chance nutzen.

Einsteigen. Durchstarten. Und die Karriere beschleunigen.

Das wichtigste Antriebssystem der G-Klasse sind unsere Mitarbeiter. Wenn Sie spannende Herausforderungen lieben, bieten wir Ihnen die Chance, sich diesen zu stellen und Teil unserer Erfolgsstory zu werden.
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